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blümeli1
Claudia, jetzt stell dir mal vor ich steck meine Freundinnen damit an.... .... Schneeballsystem-Glaskuchen-Epidemie.
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norge82
Mann, jetzt habt ihr mich auch angesteckt. Ich hab auch einen Versuch gestartet und bin absolut begeistert!
Ich brauch mehr Gläser!!!!!!!
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Gast3917
Ich sehe schon: Wir subventionieren die Schraubdeckelsturzglasindustrie bis zum geht nicht mehr.
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norge82
Die werden sich schon wundern, was da im Moment los ist.
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Gast3917
Irgendwann bekommen wir Dankschreiben.
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Gast3917
ps: Ich muss noch ein paar Gläser bestellen. Nein, nicht nur für Kuchen. Zucchini und Tomaten und Marmelade wollen auch noch in Gläser.
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norge82
Ich brauch noch Flaschen für Likör und Sirup (die Holundersaison kommt wieder) und Gläser, um meinen Rumtopf im Winter als Geschenke abzufüllen. Für Marmelade sowieso, aber da gehen auch Wurstgläser.
Auf das Dankesschreiben freu ich mich schon.
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Billabong
Bienchen, das sieht klasse aus!!
Was, die halten sich auch noch? *staun*
Ich hab' für die verschiedenen Verwendungszwecke viel Glasbedarf und daher Freunde und Verwandte beauftragt. Macht ihr das nicht? Es futtert ja fast jeder wöchentlich einige leer...
Grüßle
Billa, die sich das auch irgendwann mal genauer angucken muss
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Biene M.
Na hier summt's ja richtig - schön, dass der tolle Thread wieder weiterköchelt.
@norge82:
willkommen im Aromaparadies. Fragte mich schon seit längerem, wann Du wohl hier herfindest.
@Claudia:
wir sollten Dich als Vermittlerin angeben. Dann hättest Du vielleicht freie Gläser bis zum Lebensende gut.
@all:
Wegen der fiesen Ansteckungsgefahr macht Euch mal keine Gedanken ... Glaskuchenfieber ist wohl die vernünftigste Sucht der Welt. Schmeckt super, hält ewig und bringt ungeahnte Abwechslung in den Kuchenplan.
das wird wohl so stimmen. So alt werden unsere Bestände aber nicht. Seitdem ich mit den Glaskuchen angefangen habe, musste ich mich schon mit ausgebreiteten Armen vor die mageren Vorräte werfen, um sie gegen freche Begehrlichkeiten eines eingefleischten Wenig-Kuchen-Essers zu verteidigen.
ein süßer Name für ein Miezenpärchen
aber klar doch. Das Rezept vom fluffig-locker-saftigen Kokos-Cappucino-Gugelhupf kann ich bedenkenlos empfehlen:
Kokos - Cappucino - Gugelhupf
für den Grundteig:
200 g Butter
200 g Zucker
1 Prise Salz
4 Ei(er)
200 g Mehl
2 TL Backpulver
für den hellen Kokos-Teig:
100 g Kokosraspel
1 dl Kokoscreme
1 Schuss Kokoslikör
1 Schuss Batida de Coco
für den Cappucino-Teig
1 dl Milch
1 Pckg lösliches Cappuccino-Pulver
1 Schuss Rum
1 EL Zucker
100 g Mehl
Zubereitung
Butter in einer Schüssel weich rühren, Zucker und Salz unterrühren, bis eine geschmeidige Masse entsteht. Eier nacheinander unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und unter die Masse rühren.
Teig in zwei Portionen teilen. Unter die eine Teighälfte Kokosraspel abwechslungsweise mit den Flüssigkeiten unterrühren.
Milch mit Kaffee und Zucker aufkochen, abkühlen lassen. Abwechslungsweise mit dem Mehl unter die zweite Teighälfte rühren, einen Schuss Rum dazu, dann beide Teige abwechselnd in die Gläser füllen und mit einer Gabel spiralförmig durchrühren.
Im vorgeheizten Rohr bei 170°C (ohne Umluft!) ca. 55 Minuten backen. Reicht üppig für 6 Gläser a 440 ml (besser vorher noch etwas Teig in ein kleines Förmchen "abzwacken".
Durch die Kokoscreme wird der Teig unwahrscheinlich saftig. Stattdessen geht aber genausogut Kokosmilch (gibt's in fast jedem Discounter), wenn man die nicht schüttelt und den fetten "Rahm" oben abschöpft. Der Hauptkokosgeschmack kommt vom süßen Kokossirup (Marke Riemerschmid, die wird gern bei der Herstellung von Pina Colada verwendet, ist sooo kokosnussig), und wozu der Batida gut ist, musst Du selbst erraten.
Guten Appetit!
(Das Rezept des anderen Kokoskuchens ist vorläufig noch nachbesserungsbedürftig. Auf Anfrage schicke ich Dir's aber gern per pn.)
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Biene M.
Bevor ich euch mit neuen Fotos flute, hätte ich noch ein paar philosophische Anmerkungen zu den Gläserformen.
Also, auf den ersten Blick wirkten die niedrigen Gläser mit den schnuckeligen Facetten natürlich viel attraktiver als die hohen Schmalhansel. Außerdem sind sie um einiges schwerer, man hat einfach etwas in der Hand. Auch die großen Deckel fassen sich sehr gut an, und lassen sich sehr schön bekleben. Zum Verschenken machen sie unbedingt mehr her:

Hier ein vorläufiger Deckel-Aufkleber im Original-Format
(bis ich mal bissel mehr Zeit habe, reicht das aus):

Bei den schmalen Gläsern ist die Form der Küchlein anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.
Aber: zum selber essen würde ich auf jeden Fall dieses Format bevorzugen. Wenn man die Kuchenstangen längs viertelt, ist das einfach ein mundgerechtes, einladendes Format, "für Männerhände viel zu chic", während die Stücke der niedrigen Form eher ein wenig klobig daherkommen. Wenn man die Kuchen noch mit Schokolade überzieht, einfach das perfekte Format zum Verzehr mit der Hand - aber wer nimmt bei Rührkuchen schon die Gabel...
Zur Veranschaulichung: ein schlanker Kokos-Cappucino-Kuchen, im schmalen Glas gebacken:
Hier dagegen der behäbig-gemütliche Baileys-Gugelhupf in der breiten Form:

Und noch ein wichtiges Argument für die hohe Form: ihre Deckel erzeugen beim Aufschrauben ein sattes, sinnliches Vakuum-"Plop", das absolut ausreicht um die Bäckerin zufrieden zu stimmen. Bei den niedrigen Formen ist das Vakuum (durch die großen Deckel?) so stark, dass eine schwache Frau schon mal Schwierigkeiten bekommen könnte. So musste ich bisher immer meinen Freund zu Hilfe rufen, um meinen eigenen Kuchen zu essen, denn den teuren Deckel wollte ich natürlich auch nicht verbiegen.
Aber jetzt wie versprochen endlich die neuen Kuchen-Fotos:
Beim Baileys-Kuchen erkennt man in Andeutung die Facettenform der Gläser. Sein "Hut" ist so abgeflacht, weil ich den Burschen mit dem Deckel ein Stückchen reindrücken musste.
So sieht das Baileys-Nackedei nach der Entnahme aus ... hmmmm, wie das duftet...

Dieser Kuchen mit der verräterischen Kirsche zeigt uns sein Füßlein. Die Mandeln waren fürs Ablösen garnicht nötig, schmeckten aber total gut dazu:

Beim Eierlikör-Kuchen haben sich die (je 8) Amarenakirschen wunderbar gleichmäßig in den Küchlein verteilt, sind jedoch, wie man an den Spuren sieht, um ein Drittel der Glashöhe runtergesunken.

Eigentlich war mir der Amarenageschmack in dieser Komposition viel zu dominant. Als ich aber einen der Kuchen in ganz schmale Scheiben zerschnippelte, um die Verteilung der Kirschen zu testen (jedes 16-tel enthielt eine Kirsch-Scheibe, hurraaa), und wir uns danach gleich auf die schmalen Kuchenschnipsel stürzten, da zerschmolzen uns diese wunderbar zart-saftigen Aromabomben förmlich auf der Zunge.

So behalte ich das Rezept also vorerst in der Sammlung, mit dem Vorbehalt, dass die Stücke sehr schmal geschnitten werden müssen, damit sie ihre Wirkung entfalten.
Sodele, so viel zu den uralten Rezepten. Weiter geht's mit Neuland.
Morgen wage ich mich mal an einen Feuchtkuchen: ein geniales Rezept eines Mascarpone-Minzschokolade-Marmorkuchens (Sylvia, falls Du zufällig hier hereinliest: mein Dank dafür ist Dir auf ewig gewiss!), für das ich als "Unterlage" ein Scheibchen Quark-Öl-Teig in die Gläser praktizieren muss. Hab auch schon einen Plan dafür, Bericht folgt...
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Gast5843
Boah, was ist das den für Köstlichkeiten.
Kaum ist mal ein paar Tage hier nicht anwesend und dann muss man so was Leckeres hier entdecken.
Bienchen,
du machst mich feddisch.
Jetzt mache ich seit Wochen erfolgreich einen Bogen um jedes Kuchenrezept (mein Gewicht) und jetzt präsentierst du hier so exquisite Rezepte, dass es mir schon wieder in den Fingerchen juckt den Rührlöffel zu schwenken.
Dein Etikett ist dir sehr gut gelungen, sehr geschmackvoll und kreativ.
Jetzt bin doch mal wie ein Flitze Bogen gespannt auf die Fortsetzung deiner Rezeptkreationen.
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Biene M.
Ja hallo Sylvia,
hast also auch hier hergefunden *strahl* muss wohl der Kuchenduft gewesen sein, der Dich angelockt hat. Schönen Dank auch für die Komplimente.
Na dann pass mal auf, was ich gestern geleistet habe:
Quasi als Fingerübung, zum Aufwärmen, begann ich mit einem äußerst liebenswürdigen, superbraven ...
Erdnussbutterkuchen
250 g Weizen Vollkornmehl
1 TL Backpulver
1 Ei
1 Vanillinzucker
150 g Zucker
80 ml Rapsöl
8 EL Erdnussbutter crunchy
250 ml Milch
Zubereitung
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Das Ei in einer Schüssel aufschlagen. Mit Zucker, Vanillinzucker, Öl, Erdnussbutter und Milch verrühren. Das Mehlgemisch dazu geben und unterrühren.
4 Gläser (440 ml) gut zur Hälfte füllen, bei 160° C (Umluft) im Backofen ca. 40 Min. backen.
Ich weiß nicht ob das so gehört, aber ich habe jedenfalls gesalzene Erdnussbutter erwischt, was (jedenfalls im Teig) ausgezeichnet paßte. "crunchy" bedeutet, dass in der Erdnussbutter noch kleine Nussstückchen sind.
Das Rezept ergibt einen ziemlich festen Teig von schöner Konsistenz, dem man schon anmerkt, dass der Kuchen nicht zum Kleben neigt.

Trotzdem bestreute ich die Böden der Gläser mit grob gehackten (gerösteten) Erdnüssen, und gab deshalb zwei Esslöffel Zucker zusätzlich in den Teig.

Leider reichte die Teigportion nur für vier gut zur Hälfte gefüllte Gläser:

Die handsamen Küchelchen gingen nicht sehr stark auf, und rutschten nach dem Abkühlen wie die Aale in ihren Gläsern herum.

Probiert hab ich sie noch nicht, aber ich habe nicht den leisesten Zweifel, dass sie vorzüglich munden.
Das ist übrigens der Hauptvorteil der Glaskuchen, Sylvia: sie nerven einen nicht damit, dass man sie gleich aufessen muss. Der Kuchentipp für die schlanke Linie!
Gleich werde ich Euch meinen Spezialtrick verraten, wie man in wenigen Sekunden einen schönen Teigboden in so ein Glasl praktiziert. Muss nur noch schnell die Fotos einspielen...
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Biene M.
So, wie versprochen der Pfefferminz-Mascarpone-Kuchen.
Als Boden kriegt er einen Quark-Öl-Teig (kleines Grundrezept). Davon für 6 Gläser ebensoviele knapp Hühnereigroße Portionen abteilen und daraus kleine Platschari (steht im Bayerischen Wörterbuch) ausrollen.
Die werden beidseitig bemehlt, auf einem umgedrehten kleineren Glas drapiert, dann das große Glas drüberstülpen, die Chose umdrehen, und fertig:

Die Füllung ist nichts anderes als ein normaler Quarkkuchenteig, allerdings mit einem Gemisch aus Quark und Mascarpone angemacht.
Hier kriegt er noch einen Schuß Pfefferminzlikör (den man kaum schmeckt):

In eine Hälfte des Teiges kommt eine Creme aus 100 g (12 Stück) After Eight, die in etwas Milch geschmolzen wurden:

Und ab damit in 6 Gläser. Wie bei Marmorkuchen üblich, wurde jedes Glas einmal vorsichtig mit der Gabel umgerührt:

Wie alle Quarkkuchen, so steigt auch dieser im Ofen turmhoch auf, um zum Schluß wieder in sich zusammenzufallen.

Wie lange sich die Burschen im Glas halten, werde ich im Herbst berichten.
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Biene M.
Einen kleinen Nachtrag gibt es noch zu diesem Kuchenmarathon. Wohin jetzt nämlich mit dem schönen Quark-Öl-Teig, von dem noch zwei Drittel übrig waren?
Ich entschied mich für den Versuch eines Mohnstrudels im Glas, und zwar, weil es schnell gehen sollte mit einem fertigen Päckchen Mohn-Back.
Rührte die Mischung ordnungsgemäß mit zwei Eiern an, doch sie schmeckte so öde und süßlich-glitschig, dass ich 100 g gemahlene Mandeln und ebensoviele gehackte Walnüsse dazugab. Da mir das wieder zu herb vorkam, gab ich noch sechs kleingeschnittene Amarenakirschen, und zur Abrundung einen Eßlöffel Orangeat dazu. Und natürlich einen kräftigen Schuß Rum.
Für das bisschen Rest-Teig war diese Masse leider etwas zu viel:
Ich formte daraus eine sehr dünne, lange Rolle:

Die teilte ich in 8 gleich große Stücke und hob je zwei davon mit dem Löffel in die Gläser:

Klebealarm: obwohl ich pflichtschuldig noch schnell die Gläserböden fettete, klebt die Mohnmasse bestimmt wie der Teufel. Erstaunlich war, wie wenig die Strudelchen aufgingen.

So gut wie die Roh-Füllung schmeckte, werde ich mit diesem Rezept bestimmt noch weiterexperimentieren!
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Gast4049
hallo bienchen
ich bin begeistert von deinen kuchengläsern. und wie ich sehe backst du deinen kuchen ohne deckel. ich hab immer gleich den deckel drauf gemacht. ist eigentlich kein unterschied zuerkennen. und auch nicht zuschmecken.
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Biene M.
ja kräuterfee, das klappt auch und ist bestimmt viel praktischer.
Eines Tages werde ich das auch so machen wie Du. Aber bis ich so weit bin, muss ich erst noch gewisse Erfahrungen sammeln (Stichwort "Stäbchenprobe")...
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Gast5843
Bienchen,

was hast Du da Leckeres gezaubert, mein Lieblingskuchen, bin entzückt.
Ja,liebes Flügeltierchen, den Kuchen in Gläser zu produzieren…vor allem das Mascarpone – Bömbchen mit diesem herrlichen minzigen Geschmack, könnte das Gewichtsproblem etwas abmildern.
Hurra, da könnte ich ja mal wieder einmal ein Törtchen können.
Ist überhaupt die Idee des Jahres sich den Kuchen in kleine Portionchen herzustellen….könnte glatt als Geschäftsidee durchgehen, hihi
Deine Technik den Teig in das Glas zu befördern ist genial, bin begeistert.
Klasse, da brauch ich mich nicht mehr ab bemühen, wird doch glatt eins zu eins übernommen.
Das Erdnussbutterkuchen - Rezept kenne ich noch gar nicht…. na so was….. hochinteressant.
Das ist eine Küchlein für meinen Großen, der liebt Nusskuchen über alles, wäre mal was anderes.
Warum dein Mohnkuchen nicht hoch gegangen ist, kann ich gar nicht nachvollziehen, ist doch alles okay wie Du es gemacht hast.
Bin mal gespannt wie er Dir mundet.
Danke auch für den Bayrisch Kurs muss ich mir merken *lach*
So und jetzt habe ich Gelüste …muss mal mein Geheimversteck entern….
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blümeli1
Hallo ihr Lieben! Biene, hab tausend Dank für deine ausführlichen Posts!
Nun möchte ich endlich einmal einen Glaskuchen backen.
Ich hab auch total viel Backerfahrung
(Mischung auf, Rühren, Ofen, Fertig!)
Also nerv ich euch die Tage nochmal mit ganz vielen dämlichen Fragen, z.B. was mach ich wenn ich einen Umluftherd hab und Biene sxchreibt 180° ohne Umluft?
Mach ich Deckel drauf oder backe ich ohne Deckel?
Wo krieg ich die ganzen Zutaten her? (Kokoslikör, Kokoscreme usw)
uvm.
Bis die Tage
PS mir läuft das Wasser im Munde zusammen
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Gast5050
-Mit Umluft etwa 20 Grad weniger
-Mit oder ohne Deckel ist egal
-im Lebensmittelhandel------aber eben nicht beim Hofer oder Lidl
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Biene M.
Das ist doch schon mal ein ausbaufähiger Anfang. Vielleicht versuchst Du es mit einer Fertigbackmischung, um erst mal ein Gefühl für die Sache zu kriegen.
Schnapp Dir eine Backmischung die Dir zusagt, mach die Gläser beim ersten Mal vorsichtshalber nicht zu voll, und los geht's.
Die von Dir genannten Zutaten:
Kokoslikör war ein Fehler von mir, richtig hätte es KOKOSSIRUP heißen müssen. Den gibt's auf jeden Fall übers Internet zu bestellen (Firma Riemerschmid). Ich konnte mir das Porto aber sparen, da ich ihn in der Spirituosenabteilung eines großen REW*-Marktes entdeckte - direkt beim Schnaps, dort wo sich die Hobby-Barmixer eindecken.
Kokoscreme gab es bei einer großen Tengelmann-Filiale - aber ebenso gut geht Kokosmilch, die haben bei uns die meisten Discounter, unser PENN* hat sie z.B. fest im Sortiment. Die Creme kostet ungefähr das Vierfache und bringt auch nicht mehr als die Milch.
Batida de Coco findest Du in fast jedem Lebensmittelgeschäft.
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