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Gast6342
Ficus benjamina
Eines ist vollkommen klar, von Natur aus gibt es keine Zimmerpflanzen!
Es gibt lediglich Gewächse, die trotz widriger Bedingungen in der Lage sind, in geschlossenen Räumen zu überleben.
Das ist ein Versuch, den tatsächlichen Bedürfnissen und Ansprüchen dieser speziellen Pflanze gerecht zu werden.

1. Standort
Tatsache:
Ficus benjamina ist in Australien, in Malaysia, in China, Burma, Indien, Nepal und auch auf den Salomonen beheimatet. Dort kann man diesen Baum nahezu überall als Garten-, Straßen- und Parkpflanze antreffen. Dass die Birkenfeige dort vollsonnig steht, liegt auf der Hand.
Landläufige Meinungen:
- Ficus sollte nicht in die Sonne gestellt werden
- Ficus kann auch mitten im Zimmer stehen
- Der gewählte Standort darf nicht mehr gewechselt werden bzw. die Pflanze darf nicht gedreht werden
Behauptung:
Volle Sonne verträgt die Birkenfeige ganz ausgezeichnet. Unter Sonneneinstrahlung kommt es kaum zu einer Verkahlung der inneren Bereiche der Pflanze.
Buschige und permanent saftig grüne/rötliche Austriebe sind der Lohn für diesen artgerechten Standort.
Eine so gestärkte Pflanze ist für den kommenden Winter bestens gerüstet und robust genug, um der Lichtarmut und evtl. Schädlingen zu trotzen.
Im Winter muss die Pflanze den hellstmöglichen/sonnigsten Platz am Fenster erhalten.
Ab Mitte Mai sollte die Birkenfeige wieder ins Freie gebracht werden.
Zu dunkel gehaltene Zimmerhelden müssen natürlich vor dem ersten Aufenthalt im Freien langsam an das Sonnenlicht gewöhnt werden.
Wird der Stellplatz in der Wohnung zu dunkel gewählt, reagiert die Pflanze mit der Ausbildung von extrem großen Abständen zwischen den Internodien (grob: Blattabständen), neigt also zum Geilwuchs und schiebt sehr große Blätter um möglichst viel Licht einfangen zu können. Bereiche, die nicht mit Licht versorgt werden können, verkahlen, da aufgrund der nicht stattfindenden Photosynthese überflüssiges Laub abgeworfen werden muss (ein reiner Schutz- bzw. Selbsterhaltungsmechanismus).
Wenn ein so an seiner Schmerzgrenze gehaltenes Bäumchen dann noch gedreht oder eine noch ungünstigere Standortveränderung erfährt, quittiert es die erneute Folter mit weiterem Blattwurf.
D.h. Einer optimal versorgten und richtig aufgestellten Birkenfeige ist es egal, ob sie rechts oder links herum gedreht wird, oder ob sie von Sonnenplatz A nach Sonnenplatz B oder C transportiert wird.
Zusammenfassung:
Im Winter (ab Mitte-Ende Oktober) in der Wohnung, dort den hellstmöglichen, auch sonnigen Platz. Temperaturen nicht unter 12-15°C.
Regelmäßig drehen (wöchentlich), damit eine möglichst gleichmäßige Lichtversorgung gewährleistet wird.
Im späten Frühjahr (ab Mitte Mai) möglichst ins Freie, dort so aufstellen, dass die Pflanze der Sonne, dem Regen und leichtem Wind ausgesetzt ist.
Gesundes und robustes Wachstum wird garantiert, sofern andere Parameter wie Substrat, Gießverhalten, Düngung, optimal eingestellt sind.

2. Substrat, Gießverhalten und Düngung
Substrat
Ein brauchbares Substrat muss immer gut durchlässig sein, egal ob ein Bonsai, eine Topfpflanze, Gemüse, Gewürzpflanzen oder sonstige Gewächse darin wachsen sollen.


Birkenfeigen lieben leicht humose Erde, die eine gute Luftführung bei gleichzeitigem optimalen Pufferungsvermögen besitzt.
Unter Pufferungsvermögen versteht man die Fähigkeit Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, zu speichern und bei Bedarf wieder freizugeben.
Durchlässiges Substrat hat darüber hinaus den Vorteil, dass unter normalen Umständen (Abzugslöcher im Pflanzgefäß vorausgesetzt) niemals Staunässe entstehen kann, auch dann nicht wenn die Pflanze tagelang im Dauerregen steht.
Mögliche Erdmischungen für Birkenfeigen
- 1 Teil Lavagranulat (gute Lufführung, enthält wertvolle Mineralstoffe, absolut formstabil, muss vorher gewaschen werden)
- 1 Teil Blähtonbruch (Offenporigkeit, optimales Pufferungsvermögen)
- 1 Teil Bims (hervorragende Luftführung)
- 1 Teil Weißtorf (gutes Wasserhaltevermögen)
oder
- 1 Teil normale (gute) Blumenerde
- 1 Teil Splitt
- 1 Teil Lava
- 1 Teil Akadama
oder
Reines Akadama (vereint alle genannten Vorzüge, Nachteil: auf Dauer nicht sonderlich formstabil und außerdem sehr teuer)
oder, oder, oder...Hauptsache durchlässig!
Gießverhalten
Staunässe mag die Birkenfeige nicht, damit haben wir aber auch kein Problem, weil wir ja das richtige Substrat verwenden.
Der Wurzelballen der Pflanze darf niemals austrocknen, deswegen immer dann wässern, wenn die oberste Erdschicht beginnt abzutrocknen (sie wird dann merklich heller).
Wenn die Pflanze im Freien steht, am besten immer komplett abduschen, also überbrausen.
Am besten geeignet ist Regenwasser oder sehr kalkarmes Leitungs- oder Brunnenwasser.
Steht kalkarmes Wasser nicht zur Verfügung, besser auf das Überbrausen verzichten.

Die Pflanze kann natürlich bei voller Sonneneinstrahlung geduscht werden, die Blätter verbrennen dabei nicht, das ist ein sehr verbreitetes Ammenmärchen.
Das Wasserbad von oben hat den Vorteil dass feine Staubpartikel abgewaschen werden und das Laub über die Spaltöffnungen wieder besser assimilieren kann.
Gegossen/überbraust wird immer so lange, bis überschüssiges Wasser aus den Gefäßöffnungen rinnt (ruhig etwas länger nachgießen - so werden angereicherte Mineralsalze ausgewaschen).
Im Winter, wenn Ficus benjamina in der Wohnung steht und die Wachstumsphase beendet ist, muss deutlich weniger gegossen werden.
Je nach Umgebungstemperatur evtl. nur ein- bis zweimal in der Woche.
Das aufmerksame Auge des Pflegers sieht wann die Pflanze durstig ist.
Düngung
Im Winter braucht die Pflanze (wenn sie gesund bleiben soll) auch während der Ruhephase Nahrung.
Üblich und empfehlenswert ist die etwa monatliche Versorgung mit normalem mineralischen Flüssigdünger.
Die Ruhezeit erstreckt sich in der Regel etwa von Ende Oktober bis Ende Februar.
Wenn im Vorfrühling der erste zarte Austrieb erscheint, sollte etwa 14-tägig mineralisch gedüngt werden.
Sobald die Birkenfeige ins Freie darf und dort bleibt, gibt es das volle Programm.
Das bedeutet permanente organische Düngung mit Rapsschrot, Horn-, Blut-, Fischmehl etc. etc.
Dafür gibt es extra fertig "konfektionierte" relativ geruchsarme Düngebrocken (wie Biogold, Saidung usw.), die etwa alle 4 Wochen neu aufgelegt werden.
Außerdem wird zusätzlich alle 8-10 Tage mineralisch gedüngt.
Fazit
Bei optimalen Standort und Pflegebedingungen ist Ficus benjamina eine robuste und pflegeleichte Pflanze.
Stimmen alle Voraussetzungen, kann beispielsweise aus einer mitleiderregenden Pflanze, die der Mülltonne gewidmet war, wieder ein vorzeigbares Individuum werden:


3. Sonstiges
Schneiden
Die (gesunde) Birkenfeige ist außerordentlich schnittverträglich!
Um einen kompakten Wuchs und eine ansprechende Form zu erreichen oder zu erhalten, sollte während der Wachstumsphase konsequent und regelmäßig gestutzt werden.
Alles was über den gedachten/gewünschten Umriss der Krone oder der Seite der Pflanze hinaus wächst, kann bedenkenlos gekappt werden.
Der dabei austretende milchige Saft ist leicht reizend, dass die Pflanze dabei verbluten kann ist natürlich ebenfalls ein Märchen, das in die Welt der Sagen und Legenden gehört.
Der Milchfluss hört nach relativ kurzer Zeit wieder auf. Um keine klebrigen Rückstände auf den Blättern zu haben, überbrause ich die Pflanze einfach mit Regenwasser und fertig.
Beschädigte Blätter (Hagel, Schädlingsbefall, mechanische Einwirkungen wie Risse oder Schnitte) werden einfach abgeschnitten.
Nach kurzer Zeit erscheint dort der neue Austrieb.
Ficus benjamina verkraftet sogar einen kompletten Blattschnitt ohne Murren.
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BuddelNora
Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie Du super gepflegte Pflanzen mit tollen Fotos vorstellst und dazu noch sehr hilfreiche Infos gibst. Auch wenn ich wohl kein Bonsaigärtner werde, lässt sich das ja auch auf etwas größeren Maßstab und etwas geringere Ansprüche übertragen.
Vielen Dank und weiter so
Nora (die gerade grübelt, ob sie zur nächsten Saison alle Zimmerpflanzen in den 2 km entfernten Garten schleppen wird ...)
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Wühlmaus
Deshoje, ein exellenter und informativer Beitrag. Man kann von dir wirklich so viel lernen, auch wenn man kein Bonsaifreund ist. Neidisch bin ich natürlich auf deinen kleinen Ficus, denn meiner, der wohl auf dem Weg des Jenseits ist, zeigt noch immer kein Lebenszeichen.
Mach weiter so, mit deinen sehr guten fachlichen Beiträgen und mit deinen kleinen Wunderperlen der Natur. Es ist eine Freude, sie zu lesen.
LG. Wühlmaus
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3beinchen
bis zu meinem jetzigen benjamin hatte ich damit überhaupt kein glück. nach einer weile warfen sie alle blätter von sich und das wars dann

meinen jetzigen benjamin habe aus der wohnung eines freundes "gerettet". er war verstaubt, vertrocknet und sah mitleiderregend aus. nach der erklärung "mag ich nicht, gieß ich nicht!" war klar-der baum muss mit!
und irgendwie habe ich das gefühl, der weiß, was ich ihm gutes getan habe. ich kann ihn hinstellen wo ich will-kein einziges blatt fällt. im letzten winter hatte ich ihn versehentlich erfroren - er stand bis drei uhr nachts bei minusgraden unter dem offenen badfenster das ich vergessen hatte zu schliessen. er verlor alle blätter, ich schnitt ihn zurück und binnen eines jahres hatte er seine ursprungsgröße wieder erreicht. also ich laube ja, dass der aus purer dankbarkeit so robust und pflegeleicht ist
lg 3beinchen
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Phynix
hallo,
toller beitrag,
aber mal ne blöde frage:
bei den letzten beiden bildern ist das doch nicht die selbe pflanze.
das letzte bild ist doch ein bonsai oder?
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Phynix
ach ja, kann man eig aus einem trieb eines benjamin einen bonsai machen?
bonsai ist neuland für mich aber es sind ja eig nur miniatur ausgaben von größeren pflanzen, richtig?
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Gast1021
Richtig!
Oft genug herrscht zwar die Meinung, dass es sich hierbei um eine eigene Pflanzenart handelt - aber Bonsai sind immer nur durch Schnitt und Beschränkung des Wurzelraumes klein gehaltene Gehölze.
Und ja - wenn Du einen bewurzelten Ast von einem Ficus hast, kannst Du ihn von Anfang an konsequent zu einem Bonsai erziehen.
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Phynix
die bonsai sind ja immer in extrem kleinen töpfchen gepflanzt. werden denn die wurzeln auch manchmal geschnitten und wie erkennt man das sie eine größere schale brauchen?
kann man denn einen größeren zweig eines benjamin irgendwie zum wurzeln bringen?
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Gast6342
Doch,
das ist ein Vorher- /Nachher-Vergleich.
Nein,
die Schale ist den Bedürfnissen des jeweiligen Baumes angepasst. Es gibt auch Bonsaischalen, die nur von 4 Männern getragen werden können.
Quelle:
BonsaifachforumGeändert von Gast6342 (18.12.2010 um 10:12 Uhr)
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Gast1021
Das geht schwer bis gar nicht (hängt davon ab, was genau Du mit "grösseren Zweig" meinst) bzw. schaut das Ergebnis dann nicht wirklich gut aus.
Besser wäre es, mit einem kleineren Ast zu beginnen. Nicht nur, dass diese besser anwurzeln, entwickeln sich dann schöne Übergänge vom Stamm zum Astwerk ohne dass Du eine grobe Schnittstelle dazwischen hast. Und gerade der Ficus legt eh recht rasch im sogenannten "sekundären Dickenwachstum" zum.
Ausserdem hat "Bonsai" auch sehr, sehr viel mit Geduld zu tun - da muss der Baum nicht sofort "fergtig" sein.
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Gast6342
Ficus benjamina lässt sich problemlos abmoosen, es dauert aber ein wenig länger (5-7 Monate).


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gartenfex
Hallo deshojo
Deine Fotos sind phänomenal und der Bericht ist informativ. Das Zimmerpflanzen eigentlich von Wildpflanzen stammen, wird sicher meistens vergessen. Bei verschiedenen Hybriden, die speziel für die Wohnung gezüchtet werden, ist es manchmal etwas anderes. Diese sind im freien auch schwierig. Bei mir sind auch schon Ficus gestorben, aber da könnte das Licht schuld sein, weil ich da noch keinen Wiga hatte. Und du hast recht, bei uns im Wiga sind Orchis, die ja eigentich halbschatten wollen, im Winter in der vollen Sonne ab mittag. Es taugt ihnen. Das zeigt, das die Lichtintensität nicht zu hoch ist. Der Mensch aber meint, es wäre genauso hell, wie im Frühjahr. Soviel zum subjektiven Lichtempfinden des Menschen.
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rossi
Das ist für mich eine sehr hilfreiche Information. Bislang stand mein Benjamin im Schlafzimmer (Nordfenster) nun kommt er aber sofort ans Südfenster und ich hoffe er freut sich über den Umzug.
Am Südfenster hatte ich bisher den Geldbaum, der muß jetzt nach Norden oder ist das nicht gut?
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Gast1021
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Gast6342
Bitte alle Zimmerhelden langsam an die Sonne gewöhnen. Bei mir stehen auch Crassula arborescens und ovata vollsonnig.
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rossi
Nun, dann müssen die Beiden miteinander/nebeneinander auskommen und der Bogenhanf muß ans Nordfenster. Das tu ich aber nicht so gerne, denn der ist nicht eingepflanzt, der steht in einer alten, mit Wasser gefüllten, Kaffeekanne und fühlt sich da wohl. Hab da schon mal einen zu Blühen gebracht.
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NinaC
Mein Ficus hat einen ungebetenen Gast
Mein sehr alter Ficus, 2,20 hoch, noch nie ein Blatt verloren, hat seit ca 14 Tagen kleine weisse fettig anfühlende Tiere auf den Blättern, überwiegend am Ende des Blattstängels.
Leider nicht sehr scharf, hatte keine Geduld das Stativ (ist alt und umständlich zu handhaben) für Makroaufnahme aufzubauen.
Diese Tiere bewegen sich sehr langsam, aber um sie in Handarbeit zu entfernen sind es zu viele und Gift möchte ich in der Wohnung nicht haben. Neem sprühe ich an Pflanzen nur, wenn ich sie im Freien behandeln kann, aber bei dieser Kälte?
Jetzt habe ich von australischen Marienkäfern gelesen.
Hat jemand Erfahrung damit?
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Gast6342
Das könnten Wollläuse sein. Wenn es nicht zu viele sind, würde ich sie einfach mechanisch entfernen.
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3beinchen
wollläuse hatten wir vor einiger zeit an der porzellanblume.
wir bekämpften sie erfolgreich mit einem gemisch aus:
wasser, spülmittel und öl (wasser etwa 50%, öl und spüli je 25%), das ganze in eine sprühflasche und dann die pflanze-am besten in wanne oder dusche- eingesprüht (auch die blattunterseiten!)
ein paar minuten einwirken lassen und dann warm abspülen.
die erde kann man mit ausreichend alufolie und/oder klarsichtfolie vor der mischung schützen.
lg 3beinchen
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NinaC
Danke für die schnellen Antworten, meine googlesuche hat ergeben, es sind Wollläuse. Um sie mechanisch zu entfernen sind es zu viele und die Pflanze zu dicht gewachsen. Dann wird sie heute in die Dusche kommen.Bei der Größe des Ficus ist das schon eine Aktion. Bei meinen Draussen-Pflanzen benutze ich auch das Ölgemisch, mit Neemöl. Im Haus habe ich schon mal Wände und Fußboden damit "verunziert", und deshalb dort nur noch bei kleinen Pflanzen in der Badewanne benutzt.
Würde gerne wissen, wie kommen sie an die Pflanze, aber das kann man wahrscheinlich nicht verhindern.
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*Sony*30.08.2015, 15:25
Lucius, ich habe das ja auch einmal probiert mit meinem Ficus, der auch alle Blätter verlor über den Winter, habe ihn aber wieder in normale Pflanzerde gesetzt und daraus ist nichts geworden...
Erst mal alles zurückgeschnitten und dann sah es gar nicht schlecht aus...
Anhang 156555
Anhang 156556
Anhang 156554
Das war aber im Winter, er stand also weiter im Zimmer und verlor wieder alle Blätter und dann habe ich ihn geschmissen, was ich jetzt bereue, wenn ich deinen seh...
Was war der Fehler? -
Gast1911830.08.2015, 16:33
Zu dunkler Standort und/oder zu feuchtes Substrat?
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